Skandia: der Dread Disease Tarif aus Schweden

Die Schweden seien besonders auf Sicherheit bedacht, heißt es. Kein Wunder also, dass einer der führenden Anbieter im Bereich der Dread Disease Versicherungen aus dem hohen Norden kommt. Das Unternehmen Skandia bietet eine spezielle Absicherung für schwere Krankheiten. Dabei werden nicht die durch die Erkrankung entstehenden Kosten übernommen, sondern dem Versicherten im Leistungsfall ein Einmalbetrag ausgezahlt, über den er frei verfügen kann.

Sinnvoll ist eine solche Versicherung sowohl für Alleinstehenden und Paare als auch für Familien mit Kindern. Letztere sind mit 50 % der Versicherungssumme beitragsfrei im Versicherungsschutz enthalten, so dass im Krankheitsfall beispielsweise ein Elternteil zu Hause bleiben und sich um das Kind kümmern kann - durch die Auszahlung der Versicherungssumme ist die Finanzierung gesichert.

Wer ist Skandia?

Wie der Name bereits andeutet, handelt es sich bei Skandia um eine skandinavischen Versicherungskonzern, genauer gesagt aus Schweden. Bereits 1855 wurde das Unternehmen gegründet, heute gehört Skandia zu den weltweit wichtigsten Anbietern insbesondere von Vorsorgelösungen. Im Jahr 2006 wurde das Unternehmen von der britischen Old Mutual Versicherungsgruppe übernommen und ist heute einer der zehn größten Lebensversicherer Europas. Skandia besitzt Tochtergesellschaften in mehr als 20 Ländern, unter anderem auch in Deutschland.

Der Versicherungsumfang der Dread Disease Police von Skandia

Skandia bietet seinen Kunden zwei verschiedene Tarifmodelle im Bereich der Dread Disease Versicherung an. Je nach Modell werden weniger oder mehr Krankheitsbilder abgesichert. Hier ein Überblick über die zur Verfügung stehenden Tarife:

Tarif „Basis“

Im Basistarif der Dread Disease Versicherung von Skandia sind insgesamt sieben Krankheitsbilder enthalten: Krebs, Herzinfarkt, Bypass am Herzen, Schlaganfall, Nierenversagen, Multiple Sklerose sowie die HIV-Infektion, ausgelöst durch die Berufsausübung oder eine Bluttransfusion.

Tarif „Komfort“

Der Tarif „Komfort“ entspricht dem Basisschutz, sichert aber weitere 25 Krankheiten ab, unter anderem Hirntumore, Alzheimer, Verlust des Seh- oder Hörsinns, Nierenversagen, Lähmung und Koma.

Besonderheit: Die Keyperson-Absicherung

Neben den genannten Tarifen für privat bietet Skandia auch eine sogenannte Keyman-Versicherung an. Hier wird die Police im Namen eines Unternehmens auf die Gesundheit einer Schlüsselperson (Keyperson) abgeschlossen. Dabei ist das Unternehmen sowohl Versicherungsnehmer als auch Beitragszahler und Bezugsberechtigter im Versicherungsfall.

Fazit: Das große Plus der Skandia Dread Disease Versicherung ist ihre große Flexibilität. Es gibt verschiedene Tarife für Privat und Unternehmen, der Leistungsumfang kann somit perfekt den Bedürfnissen und Gegebenheiten angepasst werden. Eine Absicherung nach Maß!

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